Unsere Region

Hier sind Sie zuhause!

Kosten Sie von unserem Buffet mit mystischen Wäldern, klaren Seen, lieblichen Hügeln, hohen Bergen, traditionsbewussten Bauernhöfen, urigen Gasthäusern, sagenhaften Burgen, romantische Schlössern, heimeligen Dörfern, gemütlichen Städten. Unsere Gastgeber freuen sich auf Sie.

Blick vom Auerberg | © Christoph Jorda | © Christoph Jorda

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Wo die Elben baden ist das Wasser herrlich weich und schmeichelt der Haut.

 

Vorbei an den grünen Liegewiesen führt ein Holzsteg durch die ausgedehnten Schilfufer mitten durch das Elbseemoos - in der Dämmerung kann man hier dem Konzert der Rohrammer und ihrer Freunde lauschen.

 

Unzählige Wege führen in und um das Naturschutzgebiet Elbsee. Die Landschaft drumherum wird von aktiven Landwirten, darunter vielen Biobauern, gepflegt. Kommen Sie nur näher, die stolzen Bauern geben gerne Einblick in ihre Welt.

 

Nordwestlich auf einem Hügel wacht die Wallfahrtskirche St. Alban über die Aitranger. Ihre einzigartige Holzkassettendecke und die stimmgewaltige Orgel locken Pilger seit über 500 Jahren.

 

Im Dorf gibt es alle, was man braucht, vom Metzger über den Bäcker bis zum Friseur - das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Seit neuestem gibt es sogar einen echten BARISTA mit eigener KAFFEERÖSTEREI, der wöchentliche Führungen und Kaffeeseminare anbietet.

 

www.aitrang.de

Wir lassen Sie nicht hängen aber wackelig ist es schon!

 

Zum Glück ist der Hängesteg nicht so hoch - so hat sich noch jeder Wanderer über die Wertach getraut. Und die Wagemutigen haben viel Spaß beim Brückenschwingen.

 

Überhaupt hat dieses Dorf viel mit Wasser zu tun, nicht nur weil es hier einen romantischen Kaskadenwasserfall, wunderschöne Moore und ein Naturfreibad gespeist mit Quellwasser gibt. Hier wurde 1902 das erste Allgäuer Wasserelektrizitätswerk gebaut und folglich war Görisried auch die erste Gemeinde im Allgäu mit Strom. Die Anlage kann heute noch besichtigt werden.

 

Die energiegeladene Spannung spürt man im 1.300-Seelen-Dorf immer noch. Für jeden Sport gibt es die geeignete Anlage, vom Beach-Volleyball bis zum Eis- und Skaterplatz, vom gepflegten Tennisplatz bis zur Kegelbahn. So ist auch der Veranstaltungskalender prall gefüllt mit Kräuterkochkursen, wöchentlichem Kesselfleischessen, Oldtimertreffen, Go to Gö, dem größten Rock-Pop-Festival im Allgäu, Trachtlerabenden, Alphornblasen oder den wöchentlichen Hoigarta = Plauderstündchen des Pfarrgemeinderats.

 

www.goerisried.de

Ein Stück vom Paradies nämlich ein vierblättriges Kleeblatt, hat Eva der Legende nach mitgenommen.

 

Die Lengenwanger haben ihr eigenes Paradies und legten kurzerhand drumherum die Kleeblattwege an: vier Themenwege, bei denen es viel zu bestaunen und zu erleben gibt! Start und Endpunkt ist jeweils der liebevoll restaurierte Bahnhof mitten im Dorf. Hier gibt es auch das Kleeblatt-Ticket: wer die ganze Runde geschafft hat, kann sich in der Gemeinde, im Cafe Höbel oder im Goldenen Adler ein Andenken abholen!

 

Lebendiges Handwerk: In der intakten Tannenmühle in Sigratsbold erklärt der Müller Reichart seine Zunft, in der Drechslerei Adomat sind faszinierende Drechselarbeiten aus Holz und Alabaster zu bewundern. Interessierten gibt der Meister sein Wissen in Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene weiter.

 

Wer Ruhe und Einkehr sucht, findet auf dem Kapellenweg rund um Lengenwang Inspiration. Für Kinder und frisch Verliebte sind die Pferdekutschfahrten ein besonderes Erlebnis, was aber nicht heißen soll, dass alle anderen so eine Fahrt nicht mindestens genauso genießen können.

 

www.lengenwang.de

Die Carina führt euch heim, denn sie war die Leitkuh beim letzten Viehscheid.

 

Jedes Jahr wird ein neues Kranzrind ausgesucht und extra schön geschmückt. Und dann geht es runter von der Apfeltranger Schrofenstein Alpe zum Scheidplatz, wo die Tiere nach der Sommerfrische zu ihren Besitzern zurück gebracht werden. Das ganze Dorf feiert die Rückkehr im Festzelt mit Musik und einer zünftigen Brotzeit!

 

Rund um die Alpe erstreckt sich ein wunderbares Rad- und Wanderparadies bis an den Elbsee. Der Blick von der bewirteten Bergmangalpe ins malerische Voralpenland ist jede Anstrengung wert! Auf dem Sagenhaften Weg radelt man vom "Kopflosen Pudel" zum "Roten Musketier" - da werden selbst müde Kinderbeine wieder munter!

 

Beeindruckend ist die Zahl der Gastwirtschaften in der Gemeinde - acht Lokale bieten viel Abwechslung, zwei davon brauen sogar ihr eigenes Bier! Und dazu noch eine Käserei mit uriger Kässtube, wo der berühmte Allgäuer Romadur hergestellt wird. Den kann man seit neuestem sogar aus dem Automaten ziehen: Ein pfiffiger Junglandwirt bietet in seinem Milchhäusle Frischmilch zum Zapfen und regionale Spezialitäten - 24 Stunden, 7 Tage die Woche.

 

www.ruderatshofen.de

Da wird man(n) über den Tisch gezogen!

 

Das kann einem in Stötten am Auerberg schon mal passieren, aber nur im wahrsten Sinne des Wortes: beim Fingerhakeln, der Nummer Eins der urbayerischen Sportarten. Früher wurden so Streitigkeiten ausgetragen, heute ist es ein anerkannter Wettkampfsport mit strengen Regeln und ernsten Meisterschaften - wobei der gemütliche Teil danach nicht zu kurz kommt... wie bei der Deutschen Meisterschaft 2011 in Stötten, für die ein riesiges Bierzelt aufgebaut wurde!

 

Tradition und Brauchtum wird in dem Bilderbuchdorf am Fuße des 1.055 m hohen Auerbergs hochgehalten. Eine aktive Theatergruppe bietet echtes Bauerntheater, der Trachtenverein lädt zu Festen und Tanzabenden und das Mundartkabarettduo A(lb) Traumpaar sorgt für herzhafte Lacher mit viel Hintersinn und Allgäuer Spitzfindigkeit.

 

Der Georgiritt ist alljährlich ein großes Spektakel mit Ross und Reiter, bei dem der römischen Geschichte des Auerbergs farbenfroh Tribut gezollt wird. Überhaupt gibt es viele magische Geschichten rund um den mystischen Auerberg - vom goldsuchenden Venedigermännle bis hin zum Schatz vom Bodenlosen See.

 

www.stoetten.de

Das Umherschwärmen lediger Personen bis tief in die Nacht gefiel 1837 dem Unterthingauer Pfarrer Reichart nicht und er berichtete es an die Königlich Bayerische Regierung.

 

Schlimmeres ist aus der Geschichte der Gemeinde allerdings nicht bekannt. Ganz im Gegenteil, schon vor mehr als 1.250 Jahren ließen sich hier Beamte und Verwalter gerne nieder und so entstand Anfang des 16. Jahrhunderts das Rote Schloss zu Unterthingau.

 

Umtriebig geht es hier immer noch zu, egal ob in Unter- und Oberthingau oder in Reinhartsried - gesellig wird in den gemütlichen Dorfwirtschaften beisammen gesessen und das Leben genossen. Es fehlt ja auch an nichts: Wander- und Radwege, Seen und Freibäder, Konzerte und Feste, die Berge vor der Tür! Besonders angesagt bei ausgelaugten Radlern und Wanderern sind die selbstgemachten Kuchen beim Höllbauer!

 

Gleich loslegen würden die kleinen Besucher am liebsten im denkmalgeschützten Häringer Haus mitten in Unterthingau - in dem Heimatmuseum hat die Gemeinde einen historischen Kramerladen eingerichtet - da geht den kleinen Kaufleuten das Herz auf.

 

www.unterthingau.de

Wie Perlen an einer Schnur reihen sich die drei Walder Weiher aneinander.

 

Der Erste lädt zum Baden: ein langer Steg führt ins tiefe Wasser und mitten im See findet man ein Trampolin - ein Heidenspaß! Am Kiosk können sich hungrige Gäste stärken und am Spielplatz die Kinder austoben. Der Zweite wird von der "Interessengemeinschaft Walder Weiher" zum Angeln genutzt - Gäste sind herzlich willkommen! Am Dritten findet man Ruhe: geschwungene Holzliegen am Ende des Naturlehrpfads laden zu einer kleinen Auszeit ein!

 

Überhaupt liegt der kleine Ort inmitten von Wäldern und Wiesen, die Wertach schlängelt sich vorbei und die Allgäuer Alpen scheinen zum Greifen nahe - ein idealer Ausgangsort für Wander- und Fahrradtouren. Im Winter wird hier professionell gespurt und ausdauerstarke Langläufer können sich stundenlang austoben.

 

Vom Wohnmobilstellplatz aus sieht man nicht nur auf die Walder Weiher, sondern auch auf die "WaldHalla": Hier wird neben dem Sport auch die Kultur gepflegt mit Dorfmusikabenden, Konzerten und aufwendig inszenierten Aufführungen der weithin bekannten Walder Theatergruppe.

 

www.wald-allgaeu.de

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