Unsere Region
Hier sind Sie zuhause!
Kosten Sie von unserem Buffet mit mystischen Wäldern, klaren Seen, lieblichen Hügeln, hohen Bergen, traditionsbewussten Bauernhöfen, urigen Gasthäusern, sagenhaften Burgen, romantische Schlössern, heimeligen Dörfern, gemütlichen Städten. Unsere Gastgeber freuen sich auf Sie.
Marktoberdorfer Ortspartner
Wo die Elben baden ist das Wasser herrlich weich und schmeichelt der Haut.
Unzählige Wege führen in und um das Landschaftsschutzgebiet Elbsee. Die Landschaft drumherum wird von vielen
Landwirten gepflegt, wobei hier einige auch Urlaub auf dem Bauernhof anbieten. Nordwestlich auf einem Hügel wacht die
barocke Wallfahrtskirche St. Alban über die Aitranger. Ihre einzigartige Holzkassettendecke mit Szenen aus dem Leben des
heiligen Alban und die stimmgewaltige Orgel locken Pilger und Besucher seit über 500 Jahren.
Der Hochaltar aus Stuckmarmor gilt als Frühwerk von Dominikus Zimmermann, dem Erbauer der Wieskirche. Im Sommer stattfindende Konzerte und die
prächtige Aussicht sind weitere gute Gründe für einen Besuch. Im Dorf gibt es alles, was man braucht, vom Dorfladen mit Bäckerei
und Café, einem Gasthof und zwei Metzgereien bis zum Friseur, zwei Kneippbecken und einer eigenen Kaffeerösterei
sowie eine gute ärztliche Versorgung (Hausarzt, Zahnarzt, Physiopraxis, Heilpraktiker).
Wir lassen Sie nicht hängen aber wackelig ist es schon!
Dieses Dorf hat viel mit Wasser zu tun, nicht nur weil es hier einen romantischen Kaskadenwasserfall, wunderschöne Moore, und ein Naturfreibad gespeist mit Quellwasser gibt. Hier wurde 1902 das erste Allgäuer Wasserelektrizitätswerk gebaut und folglich war Görisried auch die erste Gemeinde im Allgäu mit Strom. Die Anlage kann heute noch besichtigt werden.Die traumhafte Allgäuer Alpenkulisse vor Augen, eingebettet in eine beeindruckende Wald- und Seenlandschaft, nahe der Sehenswürdigkeiten und doch ruhig, das alles bietet Ihnen Görisried.
Bäuerliche Familienbetriebe, zahlreiche Handwerksbetriebe und aufstrebende klein- und mittelständische Betriebe bieten den Menschen vor Ort attraktive Arbeitsplätze.Der Veranstaltungskalender ist prall gefüllt mit Festen der Vereine und der Kirche, Alphornblasen, Konzerte der Musikapelle, GotoGö dem großen Musikfestival im Allgäu, Oldtimertreffen etc. Treffpunkt für Alle ist der Dorfplatz mit seinen Gaststätten, der Kirche und dem Dorfladen.
Ein Stück vom Paradies nämlich ein vierblättriges Kleeblatt, hat Eva der Legende nach mitgenommen.
Die Lengenwanger haben ihr eigenes Paradies und legten kurzerhand drumherum die Kleeblattwege an: vier Themenwege, bei denen es viel zu bestaunen und zu erleben gibt! Start und Endpunkt ist jeweils der liebevoll restaurierte Bahnhof mitten im Dorf. Hier gibt es auch das Kleeblatt-Ticket: wer die ganze Runde geschafft hat, kann sich in der Gemeinde, im Cafe Höbel oder im Goldenen Adler ein Andenken abholen!
Lebendiges Handwerk: In der intakten Tannenmühle in Sigratsbold erklärt der Müller Reichart seine Zunft, in der Drechslerei Adomat sind faszinierende Drechselarbeiten aus Holz und Alabaster zu bewundern. Interessierten gibt der Meister sein Wissen in Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene weiter. Wer Ruhe und Einkehr sucht, findet auf dem Kapellenweg rund um Lengenwang Inspiration. Für Kinder und frisch Verliebte sind die Pferdekutschfahrten ein besonderes Erlebnis, was aber nicht heißen soll, dass alle anderen so eine Fahrt nicht mindestens genauso genießen können.
Die Carina führt euch heim, denn sie war die Leitkuh beim letzten Viehscheid.
Jedes Jahr wird ein neues Kranzrind ausgesucht und extra schön geschmückt. Und dann geht es runter von der Apfeltranger Schrofenstein Alpe zum Scheidplatz, wo die Tiere nach der Sommerfrische zu ihren Besitzern zurück gebracht werden. Das ganze Dorf feiert die Rückkehr im Festzelt mit Musik und einer zünftigen Brotzeit! Rund um die Alpe erstreckt sich ein wunderbares Rad- und Wanderparadies bis an den Elbsee mit Badeplatz, Gastronomie und Campingplatz. Der Blick von der bewirteten Bergmangalpe ins malerische Voralpenland ist jede Anstrengung wert! Auf dem SAGENHAFTEN WEG radelt man vom "Kopflosen Pudel" zum "Roten Musketier" - da werden selbstmüde Kinderbeine wieder munter!
Beeindruckend ist die Zahl der Gastwirtschaften in der Gemeinde - sechs Lokale bieten viel Abwechslung, zwei davon brauen sogar ihr eigenes Bier! Und dazu noch eine Käserei, wo der berühmte Allgäuer Romadur hergestellt wird. Den kann man seit neuestem sogar aus dem Automaten ziehen. Neu ist, dass es in Apfeltrang am Pfarrhof
und in Ruderatshofen an der neu bezogenen Gemeindekanzlei einen Spielplatz gibt.
Die idyllische Marktgemeinde Unterthingau, durchzogen von der Kirnach und umgeben von sanften Hügeln, liegt am Rande des Kemptener Waldes.
Seit 1485 besitzt Unterthingau das Marktrecht. Sehenswert sind die schön restaurierten Gebäude, wie das „Rote Schloss“ und das Häringer-Heimathaus. Gleichzeitig bietet die moderne Infrastruktur alles Nötige zum Leben oder für einen entspannten Urlaub. Im historischen „Roten Schloss“, im „Schloss-Stadel“ und rund um das Schloss finden zudem das ganze Jahr über verschiedene Veranstaltungen, wie Jahrmärkte, Konzerte und Ausstellungen statt.
Besonders spektakulär ist der alle vier Jahre stattfindende Mittelaltermarkt, das nächste Mal am 5./6. Juni 2027. Gaukler, Ritter, Musikgruppen und Handwerker laden ein zum Eintauchen in die Vergangenheit. Unterthingau verbindet auf einzigartige Weise Natur, Geschichte und Allgäuer Herzlichkeit – ein Ort, der begeistert!
Wie Perlen an einer Schnur reihen sich die drei Walder Weiher aneinander.
Der Erste lädt zum Baden ein: Ein langer Steg führt ins tiefe Wasser und mitten im See findet man eine Schwimminsel
– ein Heidenspaß! Am Kiosk können sich hungrige Gäste stärken und am Spielplatz die Kinder austoben. Der Zweite
wird von dem Fischereiverein Wald e.V. zum Angeln genutzt – Gäste sind herzlich willkommen! Am Dritten findet man
Ruhe: Geschwungene Holzliegen am Ende des Naturpfads laden zu einer kleinen Auszeit ein!
Überhaupt liegt der kleine Ort inmitten von Wäldern und Wiesen, die Wertach, über die ein 30 m langer Hängesteg gespannt ist, schlängelt sich vorbei – ein idealer Ausgangsort für Wander- und Fahrradtouren. Im Winter wird hier professionell gespurt und ausdauerstarke Langläufer können sich stundenlang austoben. Vom Wohnmobilstellplatz aus sieht man nicht nur auf die Walder Weiher, sondern auch auf die „Wald-Halla“: Hier wird neben dem Sport auch die Kultur gepflegt mit Dorfmusikabenden, Konzerten und aufwendig inszenierten Aufführungen der weithin bekannten Walder Theatergruppe.
