Unser Schäfer Roland lädt euch und eure Eltern ein, ihn und einige tierische Vertreter seiner Herde auf einen spannenden Spaziergang zu begleiten.
Unser Schäfer Roland lädt euch und eure Eltern ein, ihn und einige tierische Vertreter seiner Herde auf einen spannenden Spaziergang zu begleiten.
Die Künstler:innen Anna Pascó Boltà, Tobias Buckel, Elke Dreier, Tobias Kraft, Nina Laaf, Aleschija Seibt und Felix Leon Westner setzen sich alle auf eigene Weise mit Raum, Körper und Architektur auseinander. Sie verbindet in ihrer Arbeit die Frage: Wie werden Wechselwirkungen sichtbar und wie öffnen sich Räume für Begegnungen?
Eat and Being Eaten ist ein performatives Essen über die Beziehung zwischen dem menschlichen Körper und mikrobiologischem Leben. Die Arbeit verbindet Erfahrungen und Wahrnehmungen von den unsichtbaren Prozessen der Verdauung bis zu größeren ökologischen und geologischen Zusammenhängen. Durch das Essen wird sichtbar, wie eng unser Körper mit anderen Lebensformen und unserer Umwelt verbunden ist.
Nahe Sterne, alte Wälder, Sprache des Raumes
In dieser performativen Workshopreihe erkunden wir phänomenologisch Pflanzen und andere mehr-als-menschliche Akteure in der unmittelbaren Nähe des Künstlerhauses, ihre physische und geistige Anwesenheit, die sie umgebenden Elemente und ihre Wirkung auf uns.
2 Tage - Präzision, Fairness und Leidenschaft zum Motorsport auf E-Karts
(the map is another territory) – eine Weltkarte, eine reisende Hand, eine Stimme in Wachtrance, unbestimmte Dauer. Fülle, Untiefen, Imaginales und Leere zu Tage fördernd. Besucher:innen können das sprechende Gefäß durch die „Welt“ und die Räume des Künstlerhauses begleiten
2 Tage - Präzision, Fairness und Leidenschaft zum Motorsport auf E-Karts
Begeben Sie sich im Stadtmuseum auf eine Reise durch die Marktoberdorfer Geschichte.
Die Künstler:innen Anna Pascó Boltà, Tobias Buckel, Elke Dreier, Tobias Kraft, Nina Laaf, Aleschija Seibt und Felix Leon Westner setzen sich alle auf eigene Weise mit Raum, Körper und Architektur auseinander. Sie verbindet in ihrer Arbeit die Frage: Wie werden Wechselwirkungen sichtbar und wie öffnen sich Räume für Begegnungen?
Begeben Sie sich im Stadtmuseum auf eine Reise durch die Marktoberdorfer Geschichte.